Ons manifest

De kernwaarden van DierAnimal zijn compassie en empathie voor alle aardbewoners. DierAnimal streeft naar een samenleving waarin elk individu, ongeacht huidskleur, geslacht, leeftijd of soort, wordt gerespecteerd. We geloven in de natuurlijke rechten van elk levend wezen, omdat het niet naleven van deze rechten ernstige schendingen van onze planeet veroorzaakt. Ons menselijk intellect en bewustzijn zouden moeten dienen om de meest kwetsbare wezens te beschermen, met mededogen en wijsheid als leidraad, boven financiële belangen en religieuze overtuigingen.

We streven naar een samenleving gebaseerd op vrede, rechtvaardigheid, solidariteit en ethiek, waar zowel mens als dier in vrijheid en harmonie kunnen leven. Voor ons is het essentieel om dieren niet langer te beschouwen als roerend goed, maar als gevoelige wezens met emoties zoals hechting, verdriet, pijn, angst, lijden en geluk.

Het beëindigen van de uitbuiting en onderdrukking van dieren is een centrale pijler van onze missie. We willen een einde maken aan het traditionele perspectief op dierenwelzijn, dat nog steeds ongelimiteerd het consumeren en gebruiken van dieren legitimeert. Het huidige beleid lijkt verbeteringen aan te geven, maar in werkelijkheid staat het de mishandeling en dood van dieren door commerciële bedrijven toe, terwijl het individuele burgers veroordeelt.

Wij vragen simpelweg om vrede en respect voor elk wezen op aarde, en we geloven dat dit begint bij onszelf, in onze dagelijkse handelingen. Dieren hebben het recht om te leven, net zoals wij, en het respect voor mens en dier moet gelijkwaardig zijn.

Het bewustzijn rond deze kwesties is cruciaal voor positieve verandering. Elke dag sterven miljarden dieren, terwijl de publieke opinie steeds meer tegen deze praktijken gekant is. Traditionele politieke partijen lijken slechts kleine maatregelen te nemen, vaak in reactie op schandalen, en missen de daadkracht om structurele veranderingen door te voeren.

We geloven dat respectvol handelen naar dieren voortkomt uit sociale bewegingen en kan worden versneld via politieke kanalen en wetgeving. De Universele Verklaring van Dierenrechten uit 1977 benadrukt dat alle dieren met respect moeten worden behandeld en beschouwt het onnodig doden van een dier als een "misdaad tegen het leven".

DierAnimal staat op als stem, advocaat en beschermer van miljarden dieren die lijden en sterven op dit moment. We streven naar een wereld gebouwd op compassie, ethiek, respect, altruïsme en bewustzijnsverruiming. De huidige wetgeving staat schokkende praktijken toe, zoals het elektrocuteren, in stukken snijden, levend ontdoen van ledematen, vergassen en folteren van levende dieren. Het is de hoogste tijd dat hier een einde aan komt.

In de woorden van Leonardo Da Vinci, "De dag zal komen dat mensen zoals ikzelf, het doden van dieren gelijk zullen stellen aan het doden van hun eigen soortgenoten." Laten we samenwerken om die dag te realiseren.

Ons manifest in het Duits

UNSER MANIFEST

Die Partei DierAnimal strebt ein ethisches Zusammenleben, worin alle Einzelpersönlichkeiten respektiert werden, an. Wir machen keinen Unterschied zwischen Hautfarben, Geschlecht, Alter, Arten; denn, wir gehen davon aus, daß alle Lebewesen ursprüngliche Rechte besitzen. Beachtet man dieses nicht, erleidet die Natur in ihrer Gesamtheit unwiderruflich Schaden. Untereinander ist alles miteinander verbunden. Auch hat sich der Mensch deutlich, während der “Artenentwicklung” von allem übrigen abgesplitzt, ist es in jedem Falle unsere Pflicht, diese Kenntnis vernünftig einzusetzen.

Dieses Bewußtsein sowie unser Verstand sind die eigentlichen Waffen, die Schwächsten in der Zusammenlebung mit Gefühl und Weisheit zu beschützen und zu verteidigen. Finanzielle Interessen, Religionsbekenntnisse, die den Menschen wichtiger sind als Tier und Natur, sollten zur Seite geschoben werden. Die heutige Verhaltungsforschung beweist, daß der Intellekt verschiedener Tierarten sehr unterschiedlich sein kann. Der Mensch z.B. kann nicht fliegen, nicht in großen Tiefen schwimmen, ebensowenig können wir nicht bis zu Höhen springen, die mehrmals unsere eigene Körperlänge übersteigen, anhand von ausgestoßenen Echos können wir uns unter Wasser nicht orientieren, Lasten tragen, die viele Male unser eigenes Körpergewicht überschreiten, unsere eigenen Körperteile z.B. nicht selbst ersetzen.

Die Tiere, Schwergewicht unserer Sorgen, müssen von der Ausbeutung und Unterdrückung durch Menschen, befreit werden! Wir möchten ein Zusammenleben in Frieden, Gerechtigkeit, Zusammenhalt, Ethik, worin sowohl Mensch als Tier in Freiheit und Harmonie leben können, erreichen! Das Tier ist dann keine Handelsware mehr sondern ein sehr empfindsames Wesen mit verschiedenen Gefühlen, wie z.B.: Bindung, Trauer, Schmerz, Angst sowie Leid, zum Glück auch Freude. In unserer angestrebten Lebensform muß diese Barbarei stoppen!

Schlachthöfe, Konzentrationslager des Todes, in denen Tiere getötet, gefoltert und am laufenden Band auf schreckliche Art und Weise ermordet werden, sind abzuschaffen! Unverständlich aber wahr, dieses Vor-‘Vergehen an Tieren’ ist durchaus erlaubt! Es ist überhaupt nicht zu fassen, daß diese grausame Massentötung, die kein Gesetzverstoß darstellt, seitens der Regierungen noch stets zugelassen ist. Tiere ermorden muß ebenso verboten werden wie die Tötung eines Menschen!

Uns geht es ganz einfach darum, daß alle Lebewesen dieser Erde mit Achtung und in Frieden miteinander leben können. Es ist unsere Aufgabe, die Allerschwächsten zu verteidigen, denn, ihr Leben ist kostbar. Unseren inneren Frieden erreichen wir lediglich durch auch unsere Handlungsweisen anzupassen. Frieden heißt konsequente Ablehnung von Foltermethoden, Tierquälereien sowie ungezählte Blutbäder. Der Fleischkonsum, um lediglich unseren Gaumengenuß zu befriedigen, muß stoppen! Auch Tiere wollen leben, genauso wie wir. Der Respekt vor dem Leben gilt sowohl für Mensch als Tier, ist unlöslich miteinander verbunden und gleichwertig!

Die bestehende heutige Tierschutzpolitik erweckt nach außen hin unter der Bevölkerung den Eindruck, daß Haltungs- und Lebensumstände der Tierarten verbessert seien! Eine große Täuschung, erdient dazu, den Fleischhandel in jeder Hinsicht weiterhin zu legalisieren! Diverse Umwelt- und Gesundheitsuntersuchungen zeigen deutlich an, daß sowohl die Fleischindustrie als auch Fleischessen schädlich sind für unsere Gesundheit und zugleich auch für unsere Erde selbst. Unabhängig davon ist es unakzeptabel sowie unmenschlich, den Zustand der Massentiervernichtung weiterhin zu unterstützen. Einem einzelnen Bürger ist es gesetzlich untersagt, auch nur ein einziges Tier zu quälen oder gar zu töten; während der Gesetzgeber diese Faktoren gegenüber industriellen Betrieben ungestraft durchgehen läßt. Als Mensch und geachteter Bürger dürfen wir diesen ‘Wandalismus’ keinen Augenblick länger ermöglichen, und unter keinen Umständen finanziell auch noch unterstützen.

Unsere Handlungsweise bei jedem Einkauf, jeder Bewegung, wiederspiegelt sich in der Politik! Mindestens 3 x täglich sollte es möglich sein, unsere Denk- und Handlungsweise praktisch umzusetzen, indem wir uns für Lebensmittel entscheiden, die nichts mehr mit dem Genozidium gemein haben. Alle Bürger zusammen hätten viel Macht. Es komt lediglich darauf an, diese Kraft erneut gezielt einzusetzen, um somit unser Schicksal, das unseres Planeten und darüber hinaus das Leben von Milliarden notschreiender Tiere zu retten. Dieses ‘Bewußtsein’ ist zwingend notwendig, um Veränderungen in gute Bahnen zu leiten; die Welt sollte wieder erheblich humaner werden, wobei das Wort ‘Menschlichkeit’ seinen Ursprung zurückbekommt. Im alten Rom ließ man, während der Zirkusspiele, die hungerigen Löwen mit ‘Menschen’ füttern.

Während der Kolonialzeit bestanden Zoos, in denen man ‘Menschen’ zur Schau stellte. Vor wenigen hundert Jahren war die Sklaverei noch gesetzlich zugelassen und vor ca. 75 Jahren wurden die Juden verfolgt, abtransportiert nach Konzentrationslagern, um sie schließlich dort zu töten, wie auch immer. In früheren Zeiten galten LGBT- Menschen als krank; Frauen erhielten in Belgien erst 1948 das Wahlrecht! Technik kan ein Vorwärts ermöglichen, doch lediglich ein allgemeines gesellschaftliches Umdenken läßt eine Vortentwicklung der Menschlichkeit zu! Wir sind Menschen, Erdbewohner; es ist an uns, die Gefühligsten und Schwächsten sowie unseren Planet zu schützen. Es muß von unserer Seite kommen!

“ Wir wollen keine größeren Ställe, wir fordern leere Ställe “ !

Laßt uns den Sklavenhandel zum Vorbild nehmen: er wurde nicht verbessert, es gibt ihn einfach nicht mehr! Unmenschliche Zustände sind abzuschaffen! Jeden Tag sterben Tiere, obwohl sich die öffentliche Meinung mehr und mehr dagegen ausspricht. Die Tiere können nicht mehr warten. Jahrzentelang haben die bisher bestehend politischen Parteien keinerlei Maßnahmen ergriffen, und wenn, sehr unbedeutende und allein dann, wenn unhaltbare Mißstände an die Oberfläche kommen. Mit diesen unbedeutenden Maßnahmen erhofft man sich Stimmenzuwachs.

Es ist unnötig, mit den Politikern korrekt zu unterhandeln, denn, wie wir alle wissen, diese Politiker nehmen sich unseren Streit absolut nicht zu Herzen! Soziale Bewegungen können ebenso eine Tierbefreiung ermöglichen. Mit der Gründung unserer Partei, im Parlament vergegenwärtigt zu sein, schaffen wir die Möglichkeit, mit Hilfe von desbetreffenden Gesetzen, unsere Bewegung viel schneller mehr Kraft und Sauerstoff zu geben! Z.Zt. werden in den Parlamenten, ohne sich überhaupt in irgendeine Situation einzuleben, über das Wohl und Wehe von Millionen Tieren und Menschen Entscheidungen getroffen. Die algemeinen Statuten über Tierrechte der Internationalen Liga für Tierrechte von 1977 legt fest, daß Tiere mit Respekt zu behandeln sind. Gleichzeitig wird im Artikel 7 nachdrücklich darauf gewiesen, daß unnötiges Töten eines Tieres, ebenso wie jeder Erlaß, der hierzu führt, ein ‘Vergehen gegen das Leben’ ist!

Während ich diesen Text schreibe oder lese sterben zur gleichen Zeit nicht Millionen, sondern Milliarden Tiere. Wir sind ihre Stimme, Anwälte und Beschützer. Die Zahl der ‘Ankläger’, die das Gewissen ansprechen, nimmt sehr schnell zu. Wir wollen eine Welt, die sich basiert auf Mitleid, Ethik, Respekt, Altruismus sowie breites Denken. Die heutige ungerecht, unmoralische Gesetzgebung läßt es einfach zu, daß lebenden Tieren schwerste Stromstöße durch ihre Körper gejagt werden, man sie in Stücke schneidet, lebend ihrer Körperteile beraubt, sie foltert und vergast. Ein so grausames, ungerechtes Gesetz muß angegriffen oder sogar abgeschafft werden; unser Widerstand wird dann zur Pflicht! Alle bisher bestehenden Tierbewegungen leisten sehr gute Arbeit; als es jedoch auf politischem Wege möglich ist, diesem Massenmord ein Ende zu bereiten, ist dieser Einsatz zwingend notwendig. Wir sind fest entschlossen, denn, die Anzahl Gleichgesinnter schwillt an!

"Eines Tages werden Menschen, wie ich selber auch, die Tötung von Tieren mit gleichen Mitteln bestreiten wie das Töten von Menschen" (Leonardo Da Vinci)

Ons manifest in het Engels

Our Manifesto

The Party DierAnimal strives for an ethical society, where every individual is respected, no matter its skin colour, gender, age, species ... because we consider that every living creature has natural rights. The non-respect of these rights is the cause of serious violations of nature as a whole. Everything is interconnected.
If we differentiated ourselves during the evolution of species, it is our duty to use this knowledge wisely. This intellect and this consciousness are our means to protect and defend all vulnerable creatures, by acting with compassion and wisdom, and by moving aside all financial or religious interests that tend to put humans over nature and animals.

Today's ethology shows us that the intelligence of the different animal species is manifold. We humans cannot fly. We cannot swim in deep waters, we cannot jump to heights that surpass several times the length of our own bodies, we cannot echo-localize, we are unable to carry weights around that are many times heavier than the weight of our own body, weare unable to regenerate our limbs all by ourselves …

The animals, the spearhead of our concerns, must be freed from all exploitation and oppression to which they are being subjected by human beings. We want a society of peace, justice, solidarity and ethics, where everyone, human or animal, can live in peace and harmony. We do not want animals to be considered as movable objects, but as a sentient beings, who are able to experience all kinds of emotions, such as attachment, sorrow, pain, fear, suffering and luckily also joy. To bring an end to those barbaric situations we want a society where there will be no more slaughterhouses, those concentration camps of death, where animals are being slayed, tortured and serially killed in the most disgusting circumstances that are unfortunately still legal. We consider it abnormal that these massacres are still legally allowed. Taking an animal's life should be illegal, just like the murder of a human being.

We simply ask for peace and respect with regards to every creature on this Earth. We must protect and defend the most vulnerable, for they are precious. Peace starts within all of us, with every daily action. If we really want peace, we cannot allow suffering and torture and eat corpses. Helping our fellow creatures starts with stopping animal consumption and the carnage that is associated with it, solely to satisfy our taste buds.
Animals want to live, just like we do. Respect for humans and animals are intimately interconnected and of equal value.
The current politics of “Animal Welfare” creates the illusion in public opinion that the fate of animals is improving. But in fact it simply legitimates the consumption and use of animals.

Several environmental and health studies have already demonstrated that the meat industry and consumption of meat are hazardous for health and for the planet. Apart from that, it is unacceptable and inhumane to participate in this animal genocide. How come the law condemns the abuse and the killing of an animal by an individual citizen, but allows it for commercial enterprises ?
As humans and respectful citizens we can no longer allow and certainly no longer finance this outrage.
Every action we take, every purchase, every movement is a political action. No less than three times a day we can take a powerful stance by choosing cruelty-free food.

As citizens, we have a lot of power. We must recover that power to take our own fate and with that the fate of the planet in our own hands and on top of that save the lives of billions of animals. That shift in consciousness is necessary for change, in the direction of something good, a better world, with more justice and greater humanity, so that the word « humane » can recover its genuine meaning.

In earlier times, the Romans threw people in front of starved lions. In earlier colonial times, people were put into zoos, slavery was legal, Jews were chased and deported to concentration camps to be finally gassed. Before, LGBT people were considered sick and women did not get the right to vote until as late as 1948 in Belgium.
Progress may come through technology, but ethics can only evolve through a general and societal rise of consciousness.
We are people, we are earthlings, and we must take the weakest and most vulnerable beings and our whole planet into our protection. It is up to us to make that connection !

«We do not want bigger cages - we want empty cages».

To take slavery as an example : it was not improved, but abolished. Barbaric practices must be abolished.
Every day, animals are dying, whilst public opinion is more and more opposed to it. The animals cannot wait anymore, and the traditional parties who have been in power for decades now only take very small measures, and only when another scandal erupts, or when they see an opportunity for political gain, so as to garner more votes. It is no use trying to speak in politically correct terms, because we all know that these politicians do not act politically correctly.

Animal liberation can emerge from within social movements and we can accelerate it via politics, through legislation, by entering the parliaments, where people decide the fate of millions of animals and millions of people without any empathy. According to the Universal Declaration of Animal Rights by the International League for Animal Rights (1977) all animals have to be treated with respect. Besides that, Article 7 emphasizes that the needless killing of an animal and every decision leading to it, is a « crime against life ». At the same moment as you are reading these sentences, millions and billions of animals are dying. We are their voice, their lawyers, their protectors, we are present and ever more numerous to press charges and address consciousness. We want a world that is built on compassion, ethics, respect, altruism and the expansion of consciousness.

Today, unjust and amoral legislation permits living animals to be electrocuted, cut to pieces, have their limbs cut off while alive, be gassed and tortured.
And when a law is unfair, it must be challenged. - « When a law is unfair, it becomes just to fight it ». When a law is unjust, resistance becomes a plight and disobedience a right !

Social movements do an excellent job, but if politics can accelerate the end of the mass murder, then commitment to it is a requisite. We are determined and becoming ever more numerous !

« The day will come, when people like myself, will consider the killing of animals as equality to the killing of their own congeners » (Leonardo Da Vinci)

(We thank Jane Smith from the Animal Welfare Party UK for the translation).